Stadtverordneten - Versammlung beschließt: Mit Wirkung ab 1. Juli 1928 wird:
a) der PolizeimeisterKnauf als Polizeiobermeister in die Ge- haltsgruppe 5 eingruppiert;
b) der Kriminal-AssistentHeinicke in Gehaltsgruppe 6 als Kriminal- Sekretär eingestuft;
c) " " " Peters in Gehaltsgruppe 6 als Krim. Sekr. eingestuft;
d) " " " Zilliken aus Gehaltsgruppe 7b als Krim. Sekr. in Gehaltsgruppe 6 einge- stuft;
e) " Krim. Sekr. Meyer als Krim. Bezirkssekretär in Gehaltsgruppe 5 eingestuft;
f) " Verwaltungs-InspektorKnösels zu den Bezügen der Gehaltsgrup- pe 4b + 600 M eine weitere Zu- lage von 200 M erhalten;
g) " Verw. Insp. Uhr eine widerrufliche Zulage von 500 M erhalten;
h) " " " Hückinghaus eine widerrufliche Zulage von 500 M erhalten;
i) " Stadt. ObersekretärEsser eine widerrufliche Zulage von 300 M erhalten;
k) " Stadt. Ass.Albeck ein um 4 Jahre zurückdatiertes Besoldungsdienstalter erhalten;
l) " Stadt. Sekr.Schiefer für den Fall des Übertritts zum Reich ein um 2 Jahre verbessertes Besoldungsdiensalter erhalten;
m) " WerkmeisterEmonds ein um 1 Jahr zurückdatiertes Besoldungsdienstalter erhalten;
n) die FürsorgerinHeymer in Gehaltsgruppe 4e eingruppiert;
[Nächste Seite]o) die FürsorgerinZorn in Gehaltsgruppe 4e eingruppiert; p) " " Koeper " " " " ; q) " "Löcherbach " " " " ; r) " "Stahlschmidt " " " " ;
s) der RangieraufseherHark zum Rangiermeister mit den Be- zügen der Gehaltsgruppe 9 beför- dert;
t) StadtschulratLangenberg entsprechend der vertraglichen Re- gelung seiner Bezüge in die neue Besoldungsordnung über- führt;
u) Beigeordneter Thielemann das gleiche Pensionsdienstalter wie der Beigeordnete Dr. von Hansemann erhalten;
v) Direktor der Betriebswerke in Bezug auf seine Besoldung Clemens mit den Herren BauratSittel, SchlachthofdirektorDr. D'heil und VermessungsdirektorSchweitzer gleichbehandelt.
Ferner wird Versammlung gehört über die beamtete Anstellung des bisher auf Probe beschäftigten Polizeibeam- ten Müschen als Polizeioberwachtmeister nach Maßgabe des hiesigen Ortsstatuts.
Die KonrektorenTümmler und Meyer sollen die ihnen für die Zeit vom 1. Oktober 1927bis 31. März 1928 einge- haltenen 100 M als Zulage erhalten.
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